Mit der KI-unterstützten Planungssoftware werden über 5000 dynamische Simulationen pro Woche von der Werkstatt erstellt und alle 30 Sekunden neu kalibriert.
Ein von der Carrosserie erstellter digitaler Zwilling spiegelt das aktuelle Werkstattlayout und den Puffer in Arbeitsabläufen wider. Engpässe werden schon im Voraus erkannt und die Ressourcen entsprechend neu verteilt. Natürlich bleibt der Mensch die letzte Kontrollinstanz und entscheidet, ob die Vorschläge der KI angenommen oder überschrieben werden.
Die nahtlose Anbindung an bestehende digitale Tools oder die Planungssoftware – namentlich «aspaara.ai» – lässt den KI-Copiloten schnell integrieren.
Dank KI zu mehr Effizienz in der Berufspraxis
Nicht nur Grossbetrieben bietet «aspaara» passende Lösungen an. Es können alle Carrosseriewerkstätten, die bessere Durchlaufquoten erreichen wollen und ihr Personal effizienter einsetzen möchten, von den Services profitieren.
Nach der Implementierung des KI-Copiloten sind erfahrungsgemäss schon nach den ersten 60 Einsatztagen messbare Effizienzsteigerungen festzustellen. «Wir können, dank den geringeren Durchlaufzeiten pro Fahrzeug, deutlich kürzere Reparaturzeiten von minus sieben Stunden verzeichnen.», so die Rückmeldung von Anthony Cadalbert, Betriebsleiter der Auto Lang AG in Frauenfeld (TG). Schwankungen in der Werkstattkapazität gehören der Vergangenheit an.
Die Vorausberechnung und die bessere Personalplanung
führen zu einem reibungsloseren Betrieb.
Cadalbert: «Ich habe in meinem gesamten Berufsleben noch nie erlebt, dass ein IT-System so schnell integriert werden konnte.»
Zwei Webinare im November
Repanet Suisse und «aspaara» führen bis zum Jahresende verschiedene Webinare durch, die einen detaillierten Einblick in die «aspaara.ai» geben. An diesen Webinaren nehmen mit Amag bzw. Auto Lang zwei Partner teil, welche «aspaara»
Services bereits aktiv nutzen.
Die Vertreter dieser Betriebe teilen mit den Webinar-Teilnehmern ihre gemachten Erfahrungen.